Versicherungen

Autoversicherungsvergleich (PKW)

Viele Versicherungsunternehmen kämpfen auf dem Kfz-Markt um die Gunst der Fahrer. Doch aufgepasst, die Beitragsunterschiede sind erheblich.

Nehmen Sie sich für die Eingaben etwas Zeit. Umso genauer Sie die Fragen beantworten, desto exakter ist das Angebots-Berechnungsergebnis.

Bitte beachten Sie: Nicht nur der Preis (Jahresbeitrag), sondern auch der Service, der Leistungsumfang wie z. B. die Rückstufung im Leistungsfall, besondere Zusatzabsicherungen (z.B. Schutzbriefleistungen) oder die Regulierungsschnelligkeit sind Auswahlkriterien.

Risiko-Lebensversicherung (Risiko-LV)

Wenn Sie die Hinterbliebenenversorgung richtig organisieren wollen, dann gehört in jeden Versicherungsordner die Risiko-LV.

Vor allem bei jungen Familien ist die Existenzsicherung oft noch sehr dürftig. Man verdrängt, dass bei plötzlichem Tod des Hauptverdieners der Familie große Versorgungslücken entstehen können.

Selbstverständlich zeigen wir Ihnen auch, welche Versicherer an unserem Vergleich teilnehmen. Die Risiko-LV ist nicht als Kapitalanlage gedacht, denn im Gegensatz zur Kapitallebensversicherung (Kapital-LV), zahlt die Versicherungsgesellschaft die vereinbarte Summe ausschließlich im Todesfall. Die Beiträge werden nicht angespart, dafür sind aber die Prämien für die Risiko-LV – im Gegensatz zur Kapital-LV – geringer.

Risiko-Lebensversicherung mit BUZ (Risiko-LV mit BUZ)

Die Risiko-LV ist nicht als Kapitalanlage gedacht, denn im Gegensatz zur Kapitallebensversicherung (Kapital-LV), zahlt die Versicherungsgesellschaft die vereinbarte Summe ausschließlich im Todesfall. Die Beiträge werden nicht angespart, dafür sind aber die Prämien für die Risiko-LV – im Gegensatz zur Kapital-LV – geringer.

Vor allem bei jungen Familien ist die Existenzsicherung oft noch sehr dürftig. Man verdrängt, dass bei plötzlichem Tod des Hauptverdieners der Familie große Versorgungslücken entstehen können.

Insbesondere die Kürzungen seitens der Regierung machen den Abschluss einer Berufsunfähigkeits- Zusatzversicherung (sog. BUZ), für nach dem 01.01.2001 geborene Personen, unumgänglich. Sie ist der Schutz davor im Extremfall nicht Sozialhilfeempfänger zu werden.

Berufsunfähigkeit (SBU)

Die Kürzungen seitens der Regierung machen den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung, insbesondere für jüngere Personen, die nicht über eine genügende Grundabsicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung verfügen, aber auch für Hausfrauen, Auszubildende und Studenten unumgänglich. Sie ist der Schutz davor im Extremfall nicht Sozialhilfeempfänger zu werden. Selbst Versicherungskritiker bestätigen die Notwendigkeit einer Berufsunfähigkeitsversicherung.

Mit dieser Versicherung, die als selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherung (sog. SBU) und als Berufsunfähigkeits- Zusatzversicherung geführt wird, wird das Risiko einer Berufsunfähigkeit abgedeckt. Bei kaum einer anderen Absicherung spielen die Beiträge oder die zu erwartende Rendite, eine so untergeordnete Rolle wie bei der Berufsunfähigkeitsversicherung. Im Vordergrund Ihrer „Existenzsicherung“ sollten daher das Leistungsverhalten und die Leistungszusagen der Gesellschaften stehen.

Aufgeschobene Rentenversicherung

Die private Rentenversicherung, auch Leibrentenversicherung genannt, besteht aus zwei Phasen:

  • der Aufschubphase, in der das Kapital angespart wird und
  • der Rentenbezugsphase, in der das Kapital inkl. Überschüssen als Rente ausgezahlt wird.

Die Private Rentenversicherung ist eine Ergänzung zur gesetzlichen Rentenversicherung oder Pensionsversorgung. Sie ist ähnlich wie die Kapitallebensversicherung. Bei der klassischen Rentenversicherung entfällt lediglich der Todesfallschutz, daher sind die Renditen in der Rentenversicherung bei bestimmten Kostenrelationen höher als in der Kapitallebensversicherung. Das liegt daran, dass der Versicherer das gesamte Kapital gewinnbringend anlegt und keinen Risikoanteil für den Todesfallschutz berücksichtigen muss.

Private Krankheitskosten – Vollversicherung (PKV)

Pflichtversichert sind angestellte Arbeitnehmer, deren Bruttoeinkommen unter der Versicherungspflichtgrenze (Jahresentgeltgrenze) für die Krankenversicherung liegt.

Freiwillig versichert ist der Selbstständige oder Freiberufler sowie Angestellte, dessen Einkommen über der Versicherungspflichtgrenze (Jahresentgeltgrenze) liegt.

Die GKV berechnet ihre Beiträge einkommensabhängig. Zur Beitragsberechnung wird das Einkommen herangezogen. Die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen unterscheiden sich kaum. Die Pflichtleistungen der gesetzlichen Krankenkassen sind in einem Leistungskatalog festgelegt. Jede Kasse darf ihren Mitgliedern jedoch freiwillige Zusatzleistungen anbieten.

Die PKV hingegen kalkuliert ihre Beiträge in Abhängigkeit zum versicherten Risiko. Zur Beitragsermittlung werden das Eintrittsalter, das Geschlecht, der Gesundheitszustand und der Leistungsumfang – der von PKV zu PKV sehr unterschiedlich sein kann – zu Grunde gelegt.

Die Krankentagegeldversicherung (TG)

Im Falle der Arbeitsunfähigkeit hat jeder Arbeitnehmer Anspruch auf eine mindestens 6 wöchige Lohnfortzahlung. Ab dann übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) oder die private Krankenversicherung (PKV) diese Lohnfortzahlung in Form des „Krankengeldes“.

Selbstständige und Freiberufler können den Einkommensverlust sowohl bei der GKV als auch PKV früher absichern.

Die private Krankenversicherung (PKV) bietet für Angestellte die Absicherung der Differenz, zwischen dem GKV-Krankengeld und dem tatsächlichen Einkommen, ab dem 43. Tag an. Selbständige und Freiberufler können bereits ab dem 4. oder 8. Tag den Einkommensverlust in voller Höhe absichern.

Die Krankenhaustagegeldversicherung (KHT)

Im Falle eines Krankenhausaufenthaltes entstehen i. d. R. sowohl für den Betroffenen als auch für die näheren Angehörigen zusätzliche Kosten.

Diese Kosten können z.B. mit einer Krankenhaustagegeldversicherung (KHT) abgesichert werden. Die Höhe der Absicherung ist variabel und nicht Einkommensabhängig. Die Auszahlung des KHT ist steuerfrei.

Gesetzl. Krankenversicherung (GKV)

Pflichtversichert sind Angestellte, deren Bruttoeinkommen unter der Versicherungspflichtgrenze (Jahresentgeltgrenze) für die Krankenversicherung liegt. Dies entspricht für 2020 einem monatlichen Bruttoeinkommen von 5.212,50 Euro bzw. einem Jahreseinkommen von 62.550 Euro. Freiwillig versichert ist der Selbstständige oder Freiberufler sowie Angestellte, dessen Einkommen über der Versicherungspflichtgrenze (Jahresentgeltgrenze) liegt.

Für Pflichtversicherte gilt: Ein Krankenkassenwechsel ist mit einer Kündigungsfrist von 2 Monaten zum Monatsende möglich, der Versicherte ist dann jedoch 18 Monate (ab 01.01.2021 nur noch 12 Monate) an diese Krankenkasse gebunden. Ausnahmen: 1. Bei einer Beitragserhöhung kann der Pflichtversicherte, mit Wirksam werden der Beitragserhöhung, mit einer Kündigungsfrist von 2 Monaten zum Monatsende ebenfalls die Kasse wechseln. 2. Beim Wechsel des Arbeitgebers hat der Versicherte auch ein neues Kassenwahlrecht.

Privat- und Verkehrsrechtsschutzversicherung

„Recht haben“ heißt nicht immer „Recht bekommen“. Die Rechtsschutzversicherung sorgt dafür, dass der Versicherte seine rechtlichen Interessen wahrnehmen kann, ohne finanzielle Risiken eingehen zu müssen.

Die Pakete Privat und Verkehrsrechtsschutz weisen als Kombination oft erhebliche Preisvorteile gegenüber den Einzelbausteinen (Privat und Verkehr) auf.

Mieterrechtsschutzversicherung (Wohnungs- und Grundstücksrechtsschutz)

Unberechtigte oder überzogene Mieterhöhungen aber auch unkorrekte Nebenkostenabrechungen können zu einem Rechtsstreit führen.

Der Mieterrechtsschutz tritt für die Kostendeckung von Rechtsstreitigkeiten rund um die gemietete Wohnung / das Haus ein.

Verkehrsrechtsschutzversicherung

Sehr schnell entsteht aus einem kleinen Verkehrsunfall ein großer Rechtsstreit. Oft ist die Schuldfrage unklar. Nicht alle Kosten sind über die Kfz-Haftpflicht abgesichert.

Der Verkehrsrechtsschutz übernimmt bis zur Höhe der vereinbarten Versicherungssumme die Anwaltsgebühren des Rechtsanwaltes, Zeugengelder und Sachverständigenhonorare, Gerichtskosten und die Kosten des Gegners, soweit sie der Versicherte übernehmen muss.