Krankenversicherungen

  • Private Krankheitskosten-Vollversicherung

Pflichtversichert sind angestellte Arbeitnehmer, deren Bruttoeinkommen unter der Versicherungspflichtgrenze für die Krankenversicherung liegt. Freiwillig versichert ist der Selbstständige oder Freiberufler, sowie Angestellte, wenn dessen Einkommen über der Versicherungsgrenze liegt.

Die GKV berechnet ihre Beiträge einkommensabhängig. Zur Beitragsberechnung wird das EInkommen herangezogen. Die Leistungen der gesetzlichen Krankenkrassen unterscheiden sich kaum. Die Pflichtleistungen der gesetzlichen Krankenkassen sind in einem Leistungskatalog festgelegt. Jede Kasse darf ihren Mitgliedern jedoch freiwillig Zusatzleistungen anbieten.

Die PKV hingegen kalkuliert ihre Beiträge in Abhängigkeit zm versicherten Risiko. Zur Beitragsermittlungwerden das EIntrittsalter, das Geschlecht, der Gesundheitszustand und der Leistungsmfang – der von PKV zu PKV sehr unterschiedlich sein kann – zu Grunde gelegt.

 

  • Die Krankengeldversicherung (TG)

Im Falle der Arbeitsunfähigkeit hat jeder Arbeitnehmer Anspruch auf eine mindestens 6 wöchige Lohnfortzahlung. Ab dann übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) oder die private Krankenversicherung (PKV) diese Lohnfortzahlung in Form des „Krankengeldes“. Selbstständige und Freiberufler können den Einkommensverlust sowohl bei der GKV als auch PKV früher absichern.

Die private Krankenversicherung (PKV) bietet für Angestellte die Absicherung der Differenz, zwischen dem GKV-Krankengeld und dem tatsächlichen Einkommen, ab dem 43. Tag an. Selbständige und Freiberufler können bereits ab dem 4. oder 8. Tag den Einkommensverlust in voller Höhe absichern.

 

  • Die Krankenhaustagegeldversicherung (KHT)

Im Falle eines Kankenhausuafenthaltes ensteht i.d.R. sowohl für den Betroffenen als auch für die näheren Angehörigen zustätzliche Kosten. Diese kosten können z.B. mit einer Krankenhastagegeldversicherung (KHT) absichert werden. Die Höhe der Absicherung ist variabel und nicht Einkommensabhängig. Die Auszahlung des KHT ist steuerfrei.

 

  • Gesetliche Krankenversicherung GKV

Pflichtversichert sind Angestellte, deren Bruttoeinkommen unter der Versicherungspflichtgrenze für die Krankenversicherung liegt. Dies entspricht einem monatlichen Bruttoeinkommen von 3.862,50€ bzw. einem jahreneinkommen von 46.350,00€. Freiwillig versichert ist der Selbstständige oder Freiberufler, sowie Angestellte, wenn dessen Einkommen über der Versiherungspflichtgrenze liegt. Für Pflichtversicherte gilt: Ein Krankenkassenwechsel it mit einer Kündigungsfrit von 2 Monaten zum Monatsende möglich, der Versicherte ist dann jedoch 18 Monate an diese Kasse gebunden. Asnahme: Bei einer Beitragserhöung kann der Pflichtversicherte, mit Wirksam werden der Beitragserhöhung, mit der Beitragserhöhung, mit einer Kündigungsfrist von 2 Monaten zum Monatsende ebenfalls die Kasse wecheln.

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